Archiv der Kategorie: PlugIns

Galerie NextGEN

Die Galerie NextGEN bindet einen Ordner mit Bildern an eine Seite oder einen Beitrag in WordPress.

In den Einstellungen von NextGEN wird konfiguriert, wie diese Bilder angezeigt werden sollen.

Mehrere solcher Ordner können auf einer so genannten Album-Seite zusammengefasst werden.

Man kann die Bilder über FTP uploaden und dann von NextGEN „lernen“ lassen. Ebenso ist es möglich, nachträglich Bilder in den einzelnen Ordnern der Galerie zu ergänzen.

Da die Galerie auf einer ganz normalen WordPress-Seite erscheint, kann man vor und nach der Galerie Texte und weitere Bilder einfügen.

Man kann eine Galerie an mehreren Stellen und dann auch in verschiedener Darstellung im Web verwenden. Und man kann viele verschiedene Darstellungsvarianten anwenden.

Die Galerie ist linear und die Ordner können nicht verschachtelt werden. Es gibt aber einen Trick, wie man das dann doch machen kann. Man kann nämlich beliebig viele Galerien (=Ordner) auf einer Seite vereinen und das heißt dann „Album“.

In einer Plus-Version gibt es auch weitere Darstellungsvarianten, alle „fully responsive“, die aktuell im Angebot 35, Euro kostet.

Es gibt auch eine weitere Pro-Version dieser Galerie aber diese zielt auf den Verkauf der Bilder ab und das brauchen wir nicht. Wir kommen daher mit der kostenlosen Basis-Version aus.

Beispiel aus dem Web von Frau de Comtes
http://www.decomtes.at/werke/serie-1/

Homepage der Galerie
http://www.nextgen-gallery.com/

 

Funktion mail() deaktiviert

Wenn Du als Administrator Deiner WordPress-Seite die folgende Fehlermeldung siehst, dann hast Du bei der Installation etwas übersehen,

mail

Im Allgemeinen kommt diese Fehlermeldung, wenn man sein Passwort vergessen hat und man sich das Passwort zusenden lassen möchte.

Du bist jetzt in einer schwierigen Situation, weil Du Dich ausgesperrt hast und nicht mehr weißt wie das Passwort gelautet hat.

Was hättest Du tun sollen?

Die Installationsanleitung in den PCNEWS lesen oder diesen Beitrag.

Es gibt im Internet einige Hinweise für diesen Fall. Die meisten Hinweise enden aber damit, dass man sich das Passwort mit der Funktion „Passwort zusenden“ wieder bekommt. Aber das funktioniert nicht, weil mail() nicht funktioniert und installieren kann man es auch nicht, weil man ja nicht ins System kann.

Eine andere Gruppe von Hinweisen verweist auf Tools im Internet, mit denen man sich einen Password-Hash generieren lassen kann und diesen Hash trage man dann in die WordPress-Datenbank ein.
Beispiel. Das funktioniert aber bei WordPress nicht, weil in der Datei wp-config.php ein zufälliger Salt-Wert eingetragen ist, der dafür sorgt, dass dasselbe Passwort in verschiedenen WordPress-Installationen verschieden ist.  Man bräuchte daher ein solches Passwort-Tool, in das man vorher seinen Salt-Wert einträgt und danach den Hash-Wert generieren lässt.

Schließlich bleibt folgender Weg: man installiert ein temporäres Hilfs-WordPress in derselben Datenbank und verwendet als „Salt“ jene zufälligen Werte, die in die verschlossene Version eingetragen worden sind. Man muss darauf achten, als Tabellenpräfix etwas anderes als „wp_“ zu verwenden, damit die bestehenden Tabellen nicht überschrieben werden, also etwa „wptemp_“. Beim ersten Aufruf wird man um einen User und um ein Passwort gefragt. Das merkt man sich und schließt die Installation ab.

Man öffnet im WebSitePanel die MySql-Datenbank und findet dort einen Tabellensatz mit dem Präfix „wp_“ und einen weiteren mit „wptemp_“.  In der Tabelle wptemp_users gibt es einen einzigen Record mit dem user_login admin und einem Hash-Wert in user_pass. Diesen Hash-Wert kopiert man und trägt in die Tabelle wp_users beim User admin (oder eben beim sonstigen gewünschten User) ein.

Das wars, jetzt kann man die Tabellen wptemp_* löschen und man hat wieder Zutritt zu seinem WordPress-Web.

 

 

Jetpack

Geht man in PlugIns->Installieren, dann findet man „Jetpack“ unter den ersten Vorschlägen.

Jetpack ein PlugIn mit einer Vielzahl von Funktionen, die sich auf alle möglichen Bereiche von WordPress auswirken.

Der wichtigste Vorteil aller dieser Tools ist aber, dass sie von wordpress.com stammen und dass man sich deshalb auf ihre reibungslose Funktion verlassen kann.

Gleichzeitig ist das aber auch ein Nachteil, weil man sich für den vollen Leistungsumfang bei wordpress ein Konto nehmen muss und damit eine gewisse Bindung mit wordpress eingeht und damit auch Daten seiner Webseite preisgibt.

Diese Verbindung mit wordpress,com bietet aber eine ganze Reihe organisatorischer Vorteile:

Man besitzt damit nämlich ein anwendungsübergreifendes Verwaltungstool, wenn man mehr als eine WordPress-Instanz zu verwalten hat. Diese zentrale Verwaltung achtet auch darauf, dass alle PlugIns aktuell sind.

PlugIn-Übersicht

  • Alle (36)
  • Design (8)
    • Gravatar Hovercards
    • Individuelles CSS
    • Mobiles Theme
    • Photon
    • Shortcode-Einbettungen
    • Unendlich scrollen
    • Widget-Sichtbarkeit
    • Zusätzliche Seitenleisten-Widgets
  • Empfohlen (9)
    • Mobiles Theme
    • Monitor
    • Photon
    • Publicize
    • Schützen
    • Sharing
    • Verwalten
    • Website-Statistiken
    • Ähnliche Beiträge
  • Entwickler (3)
    • JSON-API
    • Omnisearch
    • Single Sign-On
  • Fotos und Videos (5)
    • Gekachelte Galerien
    • Karusell
    • Photon
    • Shortcode-Einbettungen
    • VideoPress
  • Mobile (1)
    • Mobiles Thema
  • Schreiben (8)
    • Erweiterte Verbreitung
    • Individuelle Inhaltstypen
    • JSON-API
    • Markdown
    • Per E-Mail veröffentlichen
    • Rechtschreibung und Grammatik
    • Schöne Mathematik
    • Shortcode-Einbettungen
  • Social (9)
    • Abonnements
    • Gefällt mir
    • Gravatar Hovercards
    • Kommentare
    • Publicize
    • Sharing
    • Shortcode-Einbettungen
    • WP.me Kurz-URLs
    • Zusätzliche Seitenleisten-Widgets
  • Sonstiges (5)
    • Benachrichtigungen
    • Kontaktformular
    • Website-Verifizierung
    • ValutPress
  • Website-Statistiken (1)
    • Website-Statistiken
  • Zentralisierte Verwaltung (1)
    • Verwalten

Was dieses JetPack alles kann, lernt man erst nach und nach. Zum Beispiel hat mich die Funktion Monitor verblüfft. Monitor registriert nämlich eventuelle Ausfälle der Website. Hier ein Beispiel für eine solche Ausfallsmeldung der Seite fiala.cc:

Hi ffiala,

Jetpack Monitor is on the job, keeping tabs on http://fiala.cc. During our last check on Friday, October 23, 7:58 am, we noticed that your site was down.

If you’re concerned about your site’s status, you might want to get in touch with your hosting provider. We’ll continue keeping track, and will let you know when your site is up and running again and the total downtime.

Cheers,
The Jetpack Team

SI CAPTCHA Anti-Spam

Im Installationszustand von WordPress sind Kommentare aktiviert und es können sich auch Benutzer am Portal registrieren.

Kaum wird aber die neue Webseite publiziert, machen sich auch schon Besucher bemerkbar. Und das sind nicht Interessenten am Inhalt sondern Programme, die nichts anderes zu tun haben, als sich mit erfundenen Namen und E-Mail-Adressen anmelden und dann irgendwelche, meist schmeichelhafte Kommentare zu posten. Man kommt aus dem Löschen nicht heraus.

Wenn man also weiterhin zulassen will, dass sich jemand registriert und dass die Besucher Kommentare abgeben können, ist es sinnvoll, ein Captcha zu installieren. Das „SI CAPTCHA Anti-Spam“ schaltet sich an allen Stellen ein, die eine Benutzer-Interaktion erfordern.

Leider bietet das Captcha nur eine grafische Lösung aber keine akustische Lösung an, dafür hat es neue Tags für Barrierefreiheit eingebaut, die zum Beispiel von Blinden genutzt werden können.

Link zum Plugin

Collapsing Categories

Das eingebaute Widget „Kategorien“ zeigt die Kategorien in einer Liste alphabetisch an. Man kann sich zwar die Anzahl der Beiträge anzeigen lassen, aber man sieht den Titel der Beiträge nicht, dazu muss man sich die Beitragstexte scrollen.

Das PlugIn „Collapsing Categories“ leistet genau das. Es zeigt zu jeder Kategorie auch den jeweiligen Beitrag. Es wird in diesem Web angewendet.

Titel anzeigen oder verbergen

Jeder Beitrag/Seite hat ein eigenes Titelfeld. Diese Seite heißt „Titel anzeigen oder verbergen“.

Der Beitragstext/Seitentext steht im Eingabefeld des Editors.

Ein Beitrag/Seite beginnt normalerweise mit einer Überschrift, der im Allgemeinen denselben Wortlaut hat wie die Titelzeile. Die Folge ist, dass man bei der späteren Anzeige des Beitrags den Titel zwei Mal angezeigt bekommt.

Lösung 1

Man wiederholt den Titel nicht im Beitrag selbst. Das hat den Nachteil, dass bei einer eventuellen Weiterverarbeitung dieser Seite oder dieses Beitrags der Text ohne eine Überschrift da steht, weil ja dieser Text im getrennten Titelfeld ist.

Diese Lösung ist mein Favorit, denn sie hat keinerlei Wechselwirkung mit dem Layout und benötigt kein PlugIn.

Lösung 2

Man lässt das Titelfeld frei und schreibt den Titel nur in den Beitrag. Damit hat man das Problem mit der eindeutigen Anzeige gelöst.

Man muss aber dafür sorgen, dass der Permalink korrekt gebildet wird. Daher geht man so vor: Man schreibt den gewünschten Titel in das Titelfeld und speichert den Beitrag oder die Seite. Durch die Speicherung wird der Permalink erstellt. Danach löscht man den Titel und speichert die Seite erneut.

Nachteil: Im Verzeichnis der Seite steht jetzt statt einem Titel der Text „(ohne Titel)“; auch nicht gerade praktisch, wenn das bei jeder Seite steht.

Lösung 3

Man verwendet ein PlugIn, das die Anzeige des Titels für jeden einzelnen Beitrag/Seite abschaltbar macht: Sucht man in den PlugIns nach „Hide Title“, findet man eine ganze Menge solcher PlugIns. Ich wählte „Hide Title“.

Dieses PlugIn äußert sich durch eine Checkbox rechts neben dem Beitrags/Seiten-Editor.

Benutzt man dieses PlugIn und aktiviert die Checkbox, dann kann also der Text „Titel anzeigen oder verbergen“ sowohl im Titelfeld als auch in der ersten Zeile des Beitrags stehen und wird in der Seitenansicht nur einmal angezeigt. Achtung: die erste Zeile des Beitrags muss mit dem Absatzformat „Überschrift1“ formatiert sein.

Das PlugIn funktioniert mit dem Thema „Twenty Fifteen “ einwandfrei aber bereits bei einem Wechsel auf das Thema „Twenty Fourteen“ gibt es Formatierungs-Ungleichheiten im Vergleich mit Seiten, bei denen diese Checkbox „Hide Title“ nicht angekreuzt ist.

Getestet und brauchbar ist es beim Thema „Twenty Fifteen „.

WP-Mail-SMTP

Autor: Callum MacDonald (Version 0.9.5)

Dieses PlugIn ermöglicht die E-Mail-Kommunikation von und zu dieser WordPress-Installation. Das PlugIn muss mit den Zugangsdaten zu einer Mailbox konfiguriert werden (Mailserver, Username, Passwort). Man kann eine bestehende Mailbox verwenden oder eine Mailbox mit dem WebSitePanel anlegen.

KONFIGURATIONS- UND BENUTZUNGSHINWEISE

Das PlugIn wird unter Einstellungen -> Email konfiguriert.

Black Studio TinyMCE Widget

Im Installationszustand von WordPress muss man Texte, die man im gleichnamigen Widget in der Sidebar oder im Header/Footer anordnen will, als reines Html formatieren. Das widerspricht ein bisschen der Philosophie von WordPress, dass man nichts kodieren muss.

Das PlugIn Black Studio TinyMCE Widget erlaubt die Formatierung dieser Texte mit dem eingebauten TinyMCE Editor, den man auch von den Beiträgen und Seiten gewöhnt ist.

Das Widget hat den Namen „Visueller Editor“.

Vorinstalliert

Vorinstallierte PlugIns

WordPress installiert zwei PlugIns: Akismet und Hello Dolly.

PlugIns0
PlugIn-Ansicht nach der Installation. Diese beiden PlugIns werden gelöscht und können vom Benutzer bei Bedarf nach installiert werden.

In der Installation von ClubComputer werden diese beiden PlugIns gelöscht.

Zusätzlich installierte PlugIns

WP-Mail-SMTP von Callum MacDonald (Version 0.9.5)

Dieses PlugIn ermöglicht die E-Mail-Kommunikation von und zu dieser WordPress-Installation. Das PlugIn muss mit den Zugangsdaten zu einer Mailbox konfiguriert werden (Mailserver, Username, Passwort). Man kann eine bestehende Mailbox verwenden oder eine Mailbox mit dem WebSitePanel anlegen.

Konfigurations- und Benutzungshinweise

TinyMCE Advanced

Mit dieser Erweiterung werden die Fähigkeiten des eingebauten Online-Editors erweitert. Etwa kann man damit jetzt Tabellen editieren, Suchen und Ersetzen, Font-Familie und Font-Größe ändern. Außerdem wird ein Menü eingeblendet.