Archiv der Kategorie: WordPress

Funktion mail() deaktiviert

Wenn Du als Administrator Deiner WordPress-Seite die folgende Fehlermeldung siehst, dann hast Du bei der Installation etwas übersehen,

mail

Im Allgemeinen kommt diese Fehlermeldung, wenn man sein Passwort vergessen hat und man sich das Passwort zusenden lassen möchte.

Du bist jetzt in einer schwierigen Situation, weil Du Dich ausgesperrt hast und nicht mehr weißt wie das Passwort gelautet hat.

Was hättest Du tun sollen?

Die Installationsanleitung in den PCNEWS lesen oder diesen Beitrag.

Es gibt im Internet einige Hinweise für diesen Fall. Die meisten Hinweise enden aber damit, dass man sich das Passwort mit der Funktion „Passwort zusenden“ wieder bekommt. Aber das funktioniert nicht, weil mail() nicht funktioniert und installieren kann man es auch nicht, weil man ja nicht ins System kann.

Eine andere Gruppe von Hinweisen verweist auf Tools im Internet, mit denen man sich einen Password-Hash generieren lassen kann und diesen Hash trage man dann in die WordPress-Datenbank ein.
Beispiel. Das funktioniert aber bei WordPress nicht, weil in der Datei wp-config.php ein zufälliger Salt-Wert eingetragen ist, der dafür sorgt, dass dasselbe Passwort in verschiedenen WordPress-Installationen verschieden ist.  Man bräuchte daher ein solches Passwort-Tool, in das man vorher seinen Salt-Wert einträgt und danach den Hash-Wert generieren lässt.

Schließlich bleibt folgender Weg: man installiert ein temporäres Hilfs-WordPress in derselben Datenbank und verwendet als „Salt“ jene zufälligen Werte, die in die verschlossene Version eingetragen worden sind. Man muss darauf achten, als Tabellenpräfix etwas anderes als „wp_“ zu verwenden, damit die bestehenden Tabellen nicht überschrieben werden, also etwa „wptemp_“. Beim ersten Aufruf wird man um einen User und um ein Passwort gefragt. Das merkt man sich und schließt die Installation ab.

Man öffnet im WebSitePanel die MySql-Datenbank und findet dort einen Tabellensatz mit dem Präfix „wp_“ und einen weiteren mit „wptemp_“.  In der Tabelle wptemp_users gibt es einen einzigen Record mit dem user_login admin und einem Hash-Wert in user_pass. Diesen Hash-Wert kopiert man und trägt in die Tabelle wp_users beim User admin (oder eben beim sonstigen gewünschten User) ein.

Das wars, jetzt kann man die Tabellen wptemp_* löschen und man hat wieder Zutritt zu seinem WordPress-Web.

 

 

Altes PlugIn konnte nicht entfernt werden

Eine Installation, die bis zum ersten Update eines PlugIn problemlos gelaufen ist, brachte folgende Fehlermeldung:

PlugInUpdateFehler

Es ist bemerkenswert, dass alle andere Vorgänge, wie das Schreiben eines neuen Beitrags, problemlos funktioniert haben.

Des Rätsels Lösung war eine Kleinigkeit beim Einrichten der Rechte für diese Installation.

PlugInUpdateFehlerRechte

Die Schreibrechte waren zwar gesetzt aber nicht die Leserechte. Bei der Installation eines PlugIn wird offenbar nach dem Löschen der bestehenden Dateien durch Lesen des Inhalts geprüft, ob diese Dateien auch tatsächlich gelöscht worden sind und genau an dieser Stelle passiert der Fehler. Nach Ankreuzen der Spalte „Read“ war der Fehler behoben und die Updates funktionieren wieder.

Was tun im Fehlerfall? 

Hier ein Tipp aus dem WordPress-Forum:

Die folgenden Zeilen in die Datei wp-config.php einfügen:

// Turn debugging on 
define('WP_DEBUG', true);  

// Tell WordPress to log everything to /wp-content/debug.log 
define('WP_DEBUG_LOG', true);  

// Turn off the display of error messages on your site 
define('WP_DEBUG_DISPLAY', false);  

// For good measure, you can also add the follow code, which will hide errors from being displayed on-screen 
@ini_set('display_errors', 0);  

Jetzt den fehlerhaften Zustand herbeiführen und den Inhalt der Datei /wp-content/debug.log analysieren.

Office-Dokumente einbinden

Office-Dokumente exportieren

Die Publikation von Office-Dokumenten erfolgt normalerweise so:

Man speichert das Dokument im Html-Format und inkludiert diesen Kode in eine WordPress-Seite. Den Kopfteil <head>...</head> sowie die Tags <htm></html> und <body></body> entfernt man ebenfalls inklusive eventueller Argumente.

Diese Vorgangsweise hat aber den Nachteil, dass man bei einer Änderung des Office-Dokuments diesen Vorgang wiederholen muss. Immer wieder.

Office-Dokumente einbetten

Wer also Office-Dokumente publizieren will ohne diese als Html zu exportieren, kann die die Online-Versionen von Office nutzen und diese Dokumente einbetten.

So funktioniert das:

  1. Man öffnet den OneDrive (https://onedrive.live.com). (Natürlich muss man ein Microsoft-Konto haben.)
  2. Man öffnet dort (zum Beispiel) Excel Online und erstellt eine Tabelle und speichert sie auf dem OneDrive. Als Beispiel habe ich die Vergleichstabelle der Cloud-Systeme für den Clubabend am 3.11.2015 unter dem Namen „Clubabend Cloudsysteme“ im Ordner Öffentlich/Publikationen gespeichert.
  3. Über FILE -> SHARE -> EMBED holt man sich ein Kodeschnipsel, welches man dann auf der Seite einbettet. In meinem Beispiel schaut das Kodeschnipsel so aus:

<iframe width="450" height="500" frameborder="0" scrolling="no" src="https://onedrive.live.com/embed?cid=EA3281BB6CC21929&resid=EA3281BB6CC21929%21360087&authkey=AN8bDcS-9mcMLyw&em=2&wdAllowInteractivity=False&wdHideHeaders=True&wdDownloadButton=True"></iframe>

Im Editor schaltet man von Visuell auf Text um, denn in Visuell würde der Kode verändert werden, und fügt an

Und hier die Einbettung:

Man kann am Kode erkennen, dass der Dateiname bedeutungslos ist, dass also die Einbettung auch dann funktioniert, wenn der Dateiname geändert wird.

Diese Einbettung funktioniert mit OneDrive und Google Drive gleichermaßen. Ein Beispiel für die Einbettung einer Google Tabelle findet man hier: http://fiala.cc/franz/erinnerungen/ich/arsenal/chronik-arsenal/

Sprachumschaltung

Sprachen der Basisinstallation

Wir bei ClubComputer benutzen eine ins Deutsche übersetzte Version von WordPress. Homepage der deutschen WordPress-Installation. In diesem Installationspaket sind die Sprachen Englisch (US ) und Deutsch enthalten und Deutsch ist als Default-Fall aktiviert.

Arten der Sprachumschaltung

  • WordPress-Bedienungssprache umschalten (das sind alle Menüs und Hinweistexte im Dashboard und auch die Überschriften der Widgets. Diese Umstellung ist ein Schalter in den Einstellungen.
  • WordPress-Inhalte sprachlich umschalten (das sind alle Menü-Einträge in den Menüs, die Kategorien und die Schlagworte sowie alle Seiten und Beiträge). Wenn man alle Inhalte in mehreren Sprachen darstellen will, benötigt man dazu ein PlugIn. Testweise wurde das PlugIn WPlobus installiert. Es kann alle diese Umschaltungen verwalten. Link zur Beschreibungsseite.

Installation einer Bedienungssprache

Bevor man die Inhalte umstellt, sollte man alle Bedienungssprachen installiert haben, die man später auch als übersetzte Seite verwalten will.

Wie installiert man eine Bedienungssprache?

Man geht in das Dashboard -> Einstellungen -> Allgemeines und findet auf dieser Seite ganz unten die Sprachumstellung. Ganz zu oberst sind die bereits installierten Sprachen angegeben, das sind im Allgemeinen Englisch (United States) und Deutsch.

Der Installationsvorgang  besteht darin, die gewünschte Sprache anzuwählen. Man muss einige Augenblicke warten und das betreffende Sprachpaket wird ganz automatisch in WordPress geladen und steht ab sofort zur Verfügung und scheint dann in der Liste der installierten Sprachen auf.  Im Bild ist zu sehen, dass ich das für Französisch ausgeführt habe. Die Bedienungssprache ist bereits umgestellt.

IMG_3232klein
Installiert: Englisch, Deutsch, Französisch. Aktiviert: Französisch

Wenn man die Seite nach diesem Umstellungsklick neu lädt, stellt man einen Hinweis für mögliche Aktualisierungen fest. Dieser Aktualisierungshinweis bezieht sich auf die installierten Themen, die im Grundzustand in Deutsch und Englisch (US) verfügbar sind. Durch das Hinzufügen der Sprache Französisch können auch die Themen auf Französisch umgestellt werden. Bestätigt man diese Aktualisierung der Themen, dann sind ab sofort auch alle Texte in den Themen auf Französisch umgestellt.

Damit ist die Installation der zusätzlichen Sprache abgeschlossen.

Mehrsprachiges WordPress

Eine mehrsprachige WordPress-Site benötigt im Rahmen des Themas einen Sprachumschalter und innerhalb der WordPress-Infrastruktur soviele Einträge als Sprachen verwendet werden sollen, natürlich auch für die Beiträge und die Seiten.

Ein PlugIn mit sehr vielen Installationen und auch überwiegend positiven Rückmeldungen ist WPGlobus.

Die Installation ist problemlos. Man wählt auf der ersten Konfigurations-Seite die gewünschten Sprachen und muss dann auch noch den Sprachumschalter-Widget an einer gewünschten Stelle im Kopf oder in der Seitenleiste einfügen. Fertig.

Na, ja, übersetzen muss man die Inhalte natürlich auch.

Automatische Übersetzung

Was aber tun, wenn man eine Sprache verwenden will. die man selbst gar nicht beherrscht? Oder wenn man sich die Übersetzungsarbeit einfach ersparen will?

Dann  kann man den Google Translator Plugin oder den mächtigeren, gleichnamigen Übersetzer von prisna.net verwenden.

Letzteres Plugin ersetzt das vorher beschriebene WPGlobus-PlugIn und übersetzt alles automatisch. Die Qualität der Übersetzung kann man bei https://translate.google.com ausprobieren. Wer das Original in Englisch verfassen kann, erzielt bessere Übersetzungsergebnisse, weil bei einer anderen Ausgangssprache zuerst ins Englische und dann erst in die Zielsprache übersetzt wird. Eine Art „Stille Post“.

Links

 

 

Jetpack

Geht man in PlugIns->Installieren, dann findet man „Jetpack“ unter den ersten Vorschlägen.

Jetpack ein PlugIn mit einer Vielzahl von Funktionen, die sich auf alle möglichen Bereiche von WordPress auswirken.

Der wichtigste Vorteil aller dieser Tools ist aber, dass sie von wordpress.com stammen und dass man sich deshalb auf ihre reibungslose Funktion verlassen kann.

Gleichzeitig ist das aber auch ein Nachteil, weil man sich für den vollen Leistungsumfang bei wordpress ein Konto nehmen muss und damit eine gewisse Bindung mit wordpress eingeht und damit auch Daten seiner Webseite preisgibt.

Diese Verbindung mit wordpress,com bietet aber eine ganze Reihe organisatorischer Vorteile:

Man besitzt damit nämlich ein anwendungsübergreifendes Verwaltungstool, wenn man mehr als eine WordPress-Instanz zu verwalten hat. Diese zentrale Verwaltung achtet auch darauf, dass alle PlugIns aktuell sind.

PlugIn-Übersicht

  • Alle (36)
  • Design (8)
    • Gravatar Hovercards
    • Individuelles CSS
    • Mobiles Theme
    • Photon
    • Shortcode-Einbettungen
    • Unendlich scrollen
    • Widget-Sichtbarkeit
    • Zusätzliche Seitenleisten-Widgets
  • Empfohlen (9)
    • Mobiles Theme
    • Monitor
    • Photon
    • Publicize
    • Schützen
    • Sharing
    • Verwalten
    • Website-Statistiken
    • Ähnliche Beiträge
  • Entwickler (3)
    • JSON-API
    • Omnisearch
    • Single Sign-On
  • Fotos und Videos (5)
    • Gekachelte Galerien
    • Karusell
    • Photon
    • Shortcode-Einbettungen
    • VideoPress
  • Mobile (1)
    • Mobiles Thema
  • Schreiben (8)
    • Erweiterte Verbreitung
    • Individuelle Inhaltstypen
    • JSON-API
    • Markdown
    • Per E-Mail veröffentlichen
    • Rechtschreibung und Grammatik
    • Schöne Mathematik
    • Shortcode-Einbettungen
  • Social (9)
    • Abonnements
    • Gefällt mir
    • Gravatar Hovercards
    • Kommentare
    • Publicize
    • Sharing
    • Shortcode-Einbettungen
    • WP.me Kurz-URLs
    • Zusätzliche Seitenleisten-Widgets
  • Sonstiges (5)
    • Benachrichtigungen
    • Kontaktformular
    • Website-Verifizierung
    • ValutPress
  • Website-Statistiken (1)
    • Website-Statistiken
  • Zentralisierte Verwaltung (1)
    • Verwalten

Was dieses JetPack alles kann, lernt man erst nach und nach. Zum Beispiel hat mich die Funktion Monitor verblüfft. Monitor registriert nämlich eventuelle Ausfälle der Website. Hier ein Beispiel für eine solche Ausfallsmeldung der Seite fiala.cc:

Hi ffiala,

Jetpack Monitor is on the job, keeping tabs on http://fiala.cc. During our last check on Friday, October 23, 7:58 am, we noticed that your site was down.

If you’re concerned about your site’s status, you might want to get in touch with your hosting provider. We’ll continue keeping track, and will let you know when your site is up and running again and the total downtime.

Cheers,
The Jetpack Team

Internal Server Error

Auf einem meiner WordPress-Webs trat zwei Mal folgender Fehler auf:

Nach einer Änderung der Permalinks konnte ich die Seite nicht mehr als Besucher, weil folgender Fehler auftrat:

ServerError Permalinks
Fehlermeldung, die auf eine fehlerhafte Datei web.config hindeutet.

Der konkrete Fehlertext lautet: „Config section ’system.webServer/rewrite/rules‘ already defined.“

Und tatsächlich ist in dieser Abschnitt in der Datei web.config zwei Mal enthalten. Offenbar wurde er durch WordPress fälschlicherweise ein zweites Mal eingetragen obwohl er dort schon steht.

Abhilfe derzeit

Ins WebSitePanel gehen, den Dateimanager aufrufen und in das Verzeichnis navigieren, in dem WordPress installiert ist (entweder wwwroot oder ein Unterverzeichnis).  Dort die Datei web.config zum Editieren öffnen (Bleistiftsymbol) und den folgenden Abschnitt entfernen:

 <system.webServer>
   <rewrite>
     <rules>
       <rule name="wordpress" patternSyntax="Wildcard">
         <match url="*"/>
         <conditions>
           <add input="{REQUEST_FILENAME}" matchType="IsFile" negate="true"/>
           <add input="{REQUEST_FILENAME}" matchType="IsDirectory" negate="true"/>
         </conditions>
         <action type="Rewrite" url="index.php"/>
       </rule>
     </rules>
   </rewrite>
 </system.webServer>

Achtung: Beachte, dass dieser Abschnitt zwei Mal vorkommt aber in dem ersten stehen noch zusätzliche Angaben zum Startdokument. Diesen Abschnitt nicht entfernen, den zweiten ohne diese Angaben.

Lektüre

Die Frage ist, warum dieser Fehler auftritt.

Dieser Fall tritt auf, wenn auf dem Server zwei WordPress-Installationen laufen; ein im Wurzelverzeichnis und eine in  einem darunter liegenden Verzeichnis. Die Installation im Unterverzeichnis versucht, die Datei web.config zu verändern und das erzeugt diesen doppelten Eintrag.

Man muss die Installation ändern und beide Installationen in parallelen Unterverzeichnissen vornehmen. Dann tritt dieser Fehler nicht auf.

Links ClubComputer

WordPress manuell installieren
https://www.ccc.at/knowledgebase/wordpress-manuell-installieren/
http://d.pcnews.at/_pdf/n1420027.pdf

WordPress einfach installieren
https://www.ccc.at/knowledgebase/wordpress-einfach-installieren-web-app-gallery/

E-Mail in WordPress
http://d.pcnews.at/_pdf/n1430030.pdf
http://d.pcnews.at/_pdf/n1430031.pdf

Folien vom Clubabend 
http://see.clubcomputer.at/?moid=20813 (PDF)
http://see.clubcomputer.at/?moid=20814 (PPT)

Alle Materialien vom Clubabend
http://see.clubcomputer.at/default.aspx?aid=4380

 

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Hier kann man üben http://wp.clubcomputer.at twenty fourteen
Basisinstallation http://wp.clubcomputer.at/mini twenty fifteen
Rapid-Tagebuch http://rapid.fiala.cc twenty fifteeen (green)

SI CAPTCHA Anti-Spam

Im Installationszustand von WordPress sind Kommentare aktiviert und es können sich auch Benutzer am Portal registrieren.

Kaum wird aber die neue Webseite publiziert, machen sich auch schon Besucher bemerkbar. Und das sind nicht Interessenten am Inhalt sondern Programme, die nichts anderes zu tun haben, als sich mit erfundenen Namen und E-Mail-Adressen anmelden und dann irgendwelche, meist schmeichelhafte Kommentare zu posten. Man kommt aus dem Löschen nicht heraus.

Wenn man also weiterhin zulassen will, dass sich jemand registriert und dass die Besucher Kommentare abgeben können, ist es sinnvoll, ein Captcha zu installieren. Das „SI CAPTCHA Anti-Spam“ schaltet sich an allen Stellen ein, die eine Benutzer-Interaktion erfordern.

Leider bietet das Captcha nur eine grafische Lösung aber keine akustische Lösung an, dafür hat es neue Tags für Barrierefreiheit eingebaut, die zum Beispiel von Blinden genutzt werden können.

Link zum Plugin